Erschienen: 22.07.2014 ; TB: 9,99€ ; 290 Seiten ; Amazon Crossing, Genre: Fantasy/Jugendbuch


 

Inhalt: Jacque Pierce ist eine ganz gewöhnliche Siebzehnjährige aus Coldspring, Texas, mit einem ganz normalen Leben – bis im Haus gegenüber ein mysteriöser rumänischer Austauschstudent namens Fane einzieht. Sie und ihre besten Freundinnen Sally und Jen haben noch keine Ahnung, dass die letzten beiden Wochen ihrer Sommerferien jede Menge Überraschungen parat haben werden. Jacque fühlt sich seit ihrer ersten Begegnung unwiderstehlich zu Fane hingezogen.

Was sie nicht weiß, ist, dass Fane ein Werwolf und sie seine Gefährtin und Seelenverwandte ist. Dummerweise ist Fane aber nicht der einzige Wolf in Coldspring: Gerade als Fane und Jacque sich besser kennenlernen, kommt ein anderer Wolf ins Spiel und beansprucht Jacque als seine Auserwählte. Fane muss jetzt um das Recht kämpfen, das Bindungsritual durchzuführen, das zwar sein Geburtsrecht ist, ihm aber von einem durchgeknallten Alphatier streitig gemacht wird.

Werden Fanes Gefühle für Jacque stark genug sein und ihm die Kraft geben, seinen Feind zu besiegen? Wird Jacque sich ihrem Schicksal fügen und das Ritual mit Fane vollziehen?

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Ihr werdet mir zustimmen: Das Cover ist ein Traum. Ich könnte es mir stundenlang ansehen… ❤ Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen und der Klappentext hat ganz vielversprechend geklungen, doch auch hier muss ich sagen, dass er für meinen Geschmack bereits zu viel erzählt und aufdeckt.

Nun muss ich sagen, dass mir die Rezension zu diesem Buch sehr schwer fällt. Mich konnte die Geschichte nie richtig fesseln, erst zum Ende hin kam etwas Spannung auf und auch mit dem Schreibstil bzw. mit den Ausdrücken wie „Ghettofaust“ kam ich nicht ganz zurecht. Ich lese viele Jugendbücher und das auch unheimlich gerne, aber dieses hier war mir zu.. zu einfach und zu albern. Ja, das trifft es. Jacquelin, die nur Jacque genannt wird ist hierbei das erste Problem. Eine Eigenschaft, die ich an ihr mochte, war ihr Sarkasmus, doch ihre Albernheit und ihre Wortwahl ließen mich mit ihr einfach nicht warm werden. Sie war mir unsympatisch. Hinzu kam, dass ich den Spitznamen Jacque einfach grässlich finde, denn er klingt einfach nicht nach einem Mädchen. Spannung kam bei mir keine auf und die Charaktere hatten für mich zu wenig Tiefe, wie die ganze Geschichte.

Alles in allem war es okay, aber es ist kein Buch, das ich nochmal lesen würde oder über das ich nach dem Lesen noch lange nachgedacht habe. Es war mehr ein: Das war’s? Ich hatte mir wesentlich mehr erhofft. 😦


 

Titel: 4

Cover: 5

Klappentext: 3,5

Schreibstil: 2

Handlung: 3,5

Charaktere: 3

Emotion (fesselt das Buch?): 3

Einstieg: 2

Hauptteil: 3

Ende: 4

3 Bücherfüchse!