Dornröschen

Schneewittchen

Rapunzel

der Froschkönig

das blaue Licht

Sterntaler

Aschenputtel

die 12 Brüder (oder die sieben Raben)

die Schneekönigin

die kleine Meerjungfrau

der Rattenfänger von Hameln

Frau Holle

Schwanenprinzessin

Jorinde und Joringel

Hänsel und Gretel

Rotkäppchen

Schneeweißchen und Rosenrot

Rumpelstilzchen

die Schöne und das Biest

die Wassernixe

Alice im Wunderland

Herr der Ringe

Aphrodite aus der griechischen Mythologie

Eva aus der Bibel

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Was haben all diese Märchen und Geschichten gemeinsam? Genau! Sie dienten als Vorlage für Elemente innerhalb des Buches Die Dreizehnte Fee. Und natürlich folgen noch viel mehr, es fehlen ja noch zwei Teile 😉

Doch wer hier eine klassische Verwebung der Märchen oder gar eine klassische Verwendung und Erzählung erwartet, der irrt sich. Nein, es ist viel besser! Denn auf einmal weiß man nicht mehr, wer gut und wer böse ist. Was die Worte GUT und BÖSE wirklich bedeuten und, ob es nicht noch vieles dazwischen gibt. Julia Adrian zeigt in dieser Märchenadaption, dass nicht alles schwarz und weiß ist, nicht alles nur entweder gut oder böse. Sie zeigt, dass sich vieles verändern kann, wenn man nur kurz seinen Standpunkt verlässt, die Perspektive wechselt…

Dieses Märchen erzählt die andere Seite von Es war einmal

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„Knusper, knusper, Knäuschen!
„Wer knuspert an meinem Häuschen!“
Die Kinder antworteten:
„Der Wind! Der Wind!
„Das himmlische Kind!“

Die Alte aber war eine böse Hexe, die lauerte den Kindern auf und hatte bloß um sie zu locken ihr Brodhäuslein gebaut und wenn eins in ihre Gewalt kam, da machte sie es tot, kochte es und aß es und das war ihr ein Festtag.

(Quelle)

Die Alte war eine böse Hexe, sie lockte unschuldige Kinder zu sich, nahm sie gefangen und tötete sie. Aber war das wirklich die ganze Geschichte? Ist die Hexe einfach böse? Was passiert, wenn wir uns fragen, warum sie so wurde oder was sie dazu bewegt? Was, wenn euch jemand sagt, dass sie die jüngste aller Schwestern ist, unfassbar einsam und letztendlich verrückt wurde? Wenn man euch sagt, dass sie nur nicht mehr alleine sein wollte… Würde nicht ein Funken Mitleid aufkeimen unabhängig davon, ob das, was sie macht richtig oder falsch ist?

Und genau das ist das, was dieses Buch, was Julia Adrian mit dem Leser macht…

„Und wenn schon!“ kreischt sie. „Was kümmern mich die anderen! Ich habe doch meine Kinder.“ Fast liebevoll hebt sie einen winzigen Schädel auf, streicht zärtlich über den blanken Knochen. […] „Du hast mich hier alleine gelassen“, jammert sie plötzlich. „Du hast mich alleine gelassen, wie all die anderen auch. Nur meine Kinder – sie sind bei mir. Sie sind die Einzigen…“ (Die Dreizehnte Fee)

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Lasst euch entführen in eine Welt, in der nichts so ist wie es scheint…

In eine Welt voller Magie! ❤

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