„Und ich schätze es könnte ziemlich gut werden – wenn du dich traust“

Klappentext:
Leas Leben besteht aus Zahlen, Ritualen und festen Regeln. Jays Leben besteht aus Mädels und Partys. Als Lea in Jays Jungs-WG einzieht, sortiert sie erstmal alles, was sie in die Finger bekommt – sodass die Mitbewohner ihren Besitz in 23 sorgfältig beschrifteten Kartons wiederfinden. Jays Kumpels sind sich einig: Das Mädchen mit den großen Augen und den komischen Zählritualen muss weg. Doch wie bringt man ihr bei, dass sie ausziehen soll? Und will Jay das wirklich …?

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An dieser Stelle erstmal danke an meine liebe Freundin die es mir geliehen hat *-* (und, dank meiner Tollpatschigkeit, mir nicht den Umschlag anvertraut hat xD)

Inhalt:
Den Anfang dieses Buches fand ich nicht gut. Nach dem ersten Kapitel habe ich das Buch erstmal abgebrochen. Nicht absichtlich weil ich es schlecht fand – es hat mich einfach nicht genug gepackt.

Da ich es aber geliehen hat, wurde ich gezwungen (nett ausgedrückt ^^) es zu lesen. Und bin froh es getan zu haben.

Ab dem dritten Kapitel war ich drin in der Story, und ich konnte das Buch nicht weglegen. Schule, Arbeit – alles was mich vom lesen abhielt war eine Qual.

Der Schriftstil ist flüssig, wobei ich zwischendurch Schwierigkeiten hatte, bestimmte Momente im Buch zu verstehen, weil sich die Autorin so unklar ausgedrückt hat.
Trotzdem – einmal drin, mag man nicht mehr aufhören.

Der Hauptteil ist packend, nicht eine Sekunde zu lang gezogen, oder ähnliches.
Alles ist stimmig – die „tragischen“ Dinge wie auch die wunderschönen Hoffnungsblicke.

Der Schluss hat es wirklich in sich. Es ist, als ob die Autorin zum Schluss nochmal alles ausfährt um den Leser zu packen.
Es hätte eine Bombe platzen können -ich hätte weiter gelesen um zu wissen wie es endet.

Lea und Jay sind absolut sympathische Protas.
Lea kann man einfach nur mögen – was ihr passiert ist, da leidet man automatisch mit und ich mochte sie von der ersten Seite an. Absolut jede Handlung war nachvollziehbar.

Jay durchnimmt in der ganzen Geschichte eine sehr positive Entwicklung.
Am Anfang der Geschichte führt er ein Leben ohne Sinn, ohne Perspektive. Dank Lea, ändert sich das aber schnell und zum Schluss muss man die beiden einfach lieben.

Ich gebe dem Buch 4 von 5 Bücherfüchsen. 🙂

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